Im Kreis Wesel, zirka 13 km von Wesel entfernt, kommt man in eine verträumte Stadt mit Namen Dinslaken. Die Nähe zum im Süden gelegenen Duisburg und Oberhausen macht klar, dass man sich im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalens befindet. Im Osten grenzt das Stadtgebiet an den Naturpark Hohe Mark, so dass auch für eine grüne Seite Dinslakens gesorgt ist. Die naheliegenden Städten und Gemeinden wie Hünxe, Bottrop, Oberhausen, Rheinberg, Duisburg und Voerde bieten auch Pendlern eine angenehme Lebensalternative, können Immobiliensachverständige bestätigen.

Das Stadtgebiet von Dinslaken umfasst eine Gesamtfläche von rund 48 Quadratkilometern und bietet bereits mehr als 69.227 Einwohnern (Stand 31.12.2011) ein Zuhause. Besonders gut angebunden an alle Gebiete des Ruhrgebietes ist Dinslaken durch den Schienen- und Nahverkehr. Der 600 m nordöstlich des Stadtzentrums gelegene städtische Bahnhof liegt direkt an der Bahnstrecke Oberhausen-Arnheim und sowohl die Regionalbahnen “Der Weseler” und “Rhein-Niers-Bahn” haben hier ihren regulären Halt. Desweiteren gibt es eine Schnellbus-Linie nach Wesel, die Dinslaken auch mit der Nachbargemeinde Hünxe verbindet, die Duisburger Straßenbahnlinie 903, die von Dinslaken über Duisburg Hauptbahnhof und Mitte bis nach Hüttenheim fährt, sowie acht weitere Stadtbus- und Regionalbuslinien zur innerstädtischen und räumlichen Erschließung. Eine gute Verkehrsanbindung ist laut Sachverständigenbüro für Immobilienfragen also durchaus gegeben.

Insbesondere auf die Bildungsstätten innerhalb Dinslakens legen Immobiliengutachter natürlich ein besonderes Augenmerk. Dinslaken verfügt über das Stadtgebiet verteilt über elf Grundschulen, zwei Realschulen, drei Hauptschulen, drei Gymnasien, eine Gesamtschule, ein Berufskolleg, eine Waldorfschule und eine Sonderschule. In Dinslaken-Hiesfeld wurden ein Gymnasium, eine Hauptschule und eine Realschule zum Gustav-Heinemann-Schulzentrum zusammengefasst. Damit bieten sich für Familien optimale Voraussetzung für die schulische Bildung des Nachwuchses, was sich auch in den Wertermittlungen der Immobiliensachverständigen niederschlägt.

Abgesehen von dem einen halben Kilometer vom eigentlichen Stadtzentrum entfernten Bahnhof, verfügt die Innenstadt Dinslakens über fast alles, was man in einer Stadt dieser Größenordnung erwartet. In der einen Straße finden sich Mietshaus neben Mietshaus, in der nächsten schmucke Eigenheime. Südwestlich des Bahnhofs finden sich hauptsächlich Reihenhäuser, deren Wert dem Immobiliengutachter gleich ins Auge fällt. Eine gehobenere Wohngegend findet sich in den Alleestraßen unweit des Rotbachs. An zentral gelegenen Stellen werden seniorengerechte Wohnungen gebaut, die laut dem Sachverständigenbüro den betagteren Bürgern in Stadtnähe mehr Freiheiten einräumen werden.

Zum bevölkerungsreichsten Stadtteil, so bestätigen die Immobiliensachverständigen, hat sich das vor seiner Eingemeindung 1917 als Dorf bekannte Hiesfeld entwickelt. Trotzdem hat dieser Stadtteil seinen dörflichen Reiz nicht ganz verloren. Ein eigenes Dorfzentrum mit Cafes, Geschäften, Supermärkten und Arztpraxen steht den Einwohnern zur Verfügung. So lässt es sich hier gut leben, ohne ständig ins zwei Kilometer entfernte Stadtzentrum Dinslakens fahren zu müssen. Auch in Sachen Naherholung punktet der Stadtteil Hiesfeld mit dem Rotbachsee. Zu Hiesfeld gehört übrigens auch Oberlohberg, das mit alten Zechenhäusern und ländlich-bäuerlichen Gehöften einen ganz besonderen Charme verströmt. Dieses Quartier hat in der Wertermittlung durch den Immobiliengutachter also nicht nur durch die Top-Wohnlagen um den Kirchberg und die Michael-Wendler-Villa, die der selbsternannte “König des Popschlagers” und berühmtester neuzeitiger Dinslakener in der Boulevardpresse immer wieder der neugierigen Öffentlichkeit präsentiert, einen ganz besonderen Stellenwert.